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Werne. Das Bauprojekt an der Brevingstraße in Werne schreitet mit großen Schritten voran. Die „Wilczek Immobilien Management GmbH“ realisiert an diesem Standort unter anderem 24 öffentlich geförderte Miet-Reihenhäuser für Familien. Das Einzugsdatum rückt näher und noch sind längst nicht alle schmucken Häuschen vergeben.

Die 24 Wohneinheiten teilen sich dabei in je 6 mal 4er-Reihenhäuser auf. Die Objekte werden öffentlich gefördert – ein Wohnberechtigungsschein (WBS) ist Pflicht – und bleiben zur Vermietung an junge Familien im Wohnungsbestand der Gesellschaft.

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„In Werne scheint nicht richtig präsent zu sein, dass die Häuser öffentlich gefördert sind. Den WBS erhalten Eheleute, deren jährliches Gesamteinkommen 60.000 Euro brutto nicht überschreitet, mit zwei Kindern. Der Wohnraum ist optimal für eine vierköpfige Familie“, erläutert Wilczek-Projektleiter Mark Jörrißen auf Anfrage von WERNEplus. Bewerbungen von Interessierten seien weiterhin gerne gesehen. Die Kontaktdaten gibt es auf der Website der „Wilczek Immobilien Management GmbH“.

Ein Reihenhaus hat dabei über alle Etagen verteilt eine offizielle, mietwirksame Wohnfläche von 97 m², hinzu kommt jeweils ein Gartenanteil samt Terrasse. Mit zwei Kinderzimmern bieten die Häuser genug Platz für eine vierköpfige Familie.

Technische Details sind: Errichtung im Effizienzhaus-40-Standard, Wärmeversorgung über Luft-Wasser-Wärmepumpen, Fußbodenheizung mit Raumthermostat, bodentiefe Dusche im Gäste-WC (EG) sowie eine Badewanne im Badezimmer. „Neu in den Planungen sind PV-Anlagen auf den Dächern“, berichtet Mark Jörrißen.

Bei einigen Häusern habe der Innenausbau bereits begonnen. „Ab dem 1. Juni 2023 können die ersten Wohneinheiten bezogen werden“, so der Projektleiter. Die weiteren würden nach und nach folgen.

Neben den Miet-Reihenhäuser entstehen an der Brevingstraße auch vier Einfamilienhäuser. Foto: Wagner

Grundstücke: Eigentümer bauen bereits

Im östlichen Bereich befinden sich noch vier Grundstücke (jeweils ca. 400 m²), die zur Einfamilienhaus-Bebauung an private Nutzer vorgesehen waren. „Mitte des Jahres waren auch hier alle notwendigen Verträge geschlossen und die Baugenehmigungen eingeholt. Die ‚Häuslebauer‘ sind fast zeitgleich angefangen, ihr jeweiliges Eigenheim zu errichten“, schildert Mark Jörrißen die Situation auf den Bauplätzen an der Brevingstraße.

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