Montag, Januar 26, 2026

PBV Werne verliert gegen Tabellen-Nachbarn, Dritte an der Spitze

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Werne. Jubel in der Poolfabrik: Die zweite Mannschaft des PBV Werne sicherte sich wichtige Punkte gegen den Abstieg. Eine Niederlage gab es für die „Erste“, einen Sieg für die Drittvertretung.

Poolbillard Verbandsliga: PBV Werne – BV Herne 3:5

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Niederlage gegen den Tabellennachbarn: Obwohl er mit einer 38-er Serie die mit Abstand beste Serie spielte, unterlag Niclas Klöhn im 14.1-endlos unglücklich mit 94:100. Denkbar knapp aus das Neunerball – 6:7 unterlag Jonathan Dresemann. Bastian Kramer fand im Achterball nicht in sein Spiel, Robert Sroka hingegen konnte mit einem präzisen Lagespiel und gewohnter Lochsicherheit punkten (7:3 im Zehnerball).

Nach der Pause schoss Dresemann im 14.1-endlos nach nur 13 Aufnahmen aus (100:17). Sroka dominierte auch im Achterball (6:3), Kramer und Köhn mussten sich erneut geschlagen geben (Zehnerball 3:7, Neunerball 5:7).

Landesliga: PBV Werne II – PBC Hellweg II 7:1

Tim Pelka siegte im 14.1-endlos ohne Probleme (75:42), ebenso wie Andreas Wegener im Achterball (5:2). Das Spiel des Tages lieferte Dimitri Uschner: Im Neunerball machte er nur einen Fehler, lochte sonst jeden Ball. 6:0, Bundesliga-Niveau! Pech hatte Michael Döpker, als er bei „Hill-Hill“ die entscheidende 10 verschoss (5:6).

Nach der Pause blieb Werne stark: Wegener 75:56 im 14.1-endlos, Uschner 6:3 Zehnerball, Döpker 6:3 Neunerball, Pelka 5:4 Achterball.

PBC Schwerte III – PBV Werne II 5:3

In Schwerte taten sich die Werner schwer: Pelka behielt zwar im 14.1-endlos die Nerven, siegte 75:63. Uschner war in seiner Paradedisziplin Neunerball wieder unschlagbar (6:1). Zu viele Fehler passierten aber Dieter Huse (Achterball 2:5) und Michael Düpker (Zehnerball 1:6). Auch im zweiten Durchgang blieb Uschner der stärkste Spieler des Tages (75:46), seine Kollegen hatten das Nachsehen: Pelka Achterball 1:5, Huse Zehnerball 3:6, Döpker Neunerball 3:6.

Kreisliga: PBV Werne III – BV Bönen III 7:1

Gegen den Tabellenletzten hatte die Dritte keine Schwierigkeiten. Joachim Muck zeigte nach leichten Anfangsschwierigkeiten im 14.1-endlos das bessere Stellungsspiel (60:41). Punkte-Garant Thomas Derksen erwischte keinen guten Tag: 2:5 im Neunerball. Gewohnt sicher dagegen Michael Wolf (4:1 Achterball) und David Chaaub (5:1, Zehnerball). Im 14.1-endlos ließ Chaaub seiner Gegnerin keine Chance (60:17), auch alle anderen Partien gingen klar an die Gastgeber: Muck 4:2 Achterball, Wolf 5:2 Zehnerball, Eberhard Mißling 5:2 Neunerball. Nach diesem Sieg steht die Mannschaft an der Tabellenspitze.

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