Projekttag am GSC mit Luftschiff, Zauberfontäne und Weinautomat

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Werne. Unter blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein fand der 13. Projekttag Physik und Naturwissenschaften am Gymnasium St. Christophorus statt.

Die Schüler/innen der achten Klassen bauten in Kleingruppen verschiedene Experimente aus Alltagsgegenständen wie zum Beispiel Plastikflaschen nach und stellten diese dann den Fünftklässlern vor. In der zweiten großen Pause konnten die Versuche  von allen Schülern besichtigt werden.

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Die Schüler gingen mit Begeisterung an den Projekttag heran und stellten ihre Versuche später ebenso motiviert den jüngeren Schülern vor. Dabei war vom Luftschiff über Weinautomaten bis hin zu Pascalˋscher Zauberfontäne alles dabei.

Lasse Bruns und Aaron Mathew bezeichneten den Tag als „coole Abwechslung und Möglichkeit, einfach mal kreativ zu sein“. Auch dass der Tag die gesamten Stufe zusammenbrachte, fanden die beiden gut.

Lara, Angelina und Miriam experimentierten mit einer Pascal’schen Zauberfontäne. Foto: Nova Teichert

Ein weiterer Pluspunkt war das gemeinsame Lösen von Problemen. Es gab nämlich keine genauen Anleitungen, wodurch die Schüler eng zusammen arbeiten mussten, um ein funktionierendes Experiment zu bauen.

„Jemand hat eine Idee und ein anderer kann diese erweitern und so geht es immer weiter, bis wir eine erfolgreiche Lösung haben“, beschrieb Felix Ickhorn, der mit seiner Gruppe durch eine rollende Murmel Energie erzeugte.

Als Leiter des Projekttages beschrieb Herr Wübbold (Mathe- und Physiklehrer) den Tag als Chance, den Schülern die naturwissenschaftlichen Fächer näher zu bringen. „Der Tag soll Interesse wecken und begeistern, denn die Themen kennen sie zwar aus dem Unterricht, doch die praktische Umsetzung in solch einer Form ist nochmal etwas anderes.“

Der Projekttag weckte noch einmal mehr die Begeisterung an den Naturwissenschaften. Foto: Nova Teichert

Der Projekttag weckte auch in diesem Jahr die Wissenschaftler in den Schülern. Ob ein Experiment nun geklappt hat oder nicht, war am Ende gar nicht so wichtig, denn der Weg zum fertigen Versuch allein stärkte schon die Gemeinschaft und machte dem einen oder anderen die Naturwissenschaften schmackhaft.

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