Tischtennis: Werner SC steigt in die Bezirksoberliga auf

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Werne. Die erste Tischtennis-Mannschaft des WSC hat es geschafft: Nach einer starken Saison profitieren die Mannen um Spitzenspieler Luca Bröcker und Kapitän Moritz Overhage durch Aufstiegsentscheide auf Verbandsebene nun davon, dass der TV Fredeburg als Zweiter der Bezirksoberliga (BOL) den Aufstieg in die Landesliga geschafft hat.

Somit benötigen der WSC (und der Zweite der anderen 1. Bezirksliga, DJK SR Cappel II) kein Entscheidungsspiel mehr, sondern es steigen beide Teams aufgrund des freien Platzes in die BOL auf.

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Hier wird der WSC neben altbekannten Rivalen wie TuRa Bergkamen und TTC Bergkamen-Rünthe auf eine Reihe für den WSC unbekannter Teams aus dem Sauerland treffen – und dies sehr zur Freude vom gebürtigen Mescheder Lino de Almeida, der die Teams alle noch gut kennt. Seiner Einschätzung nach wird es in der neuen Liga ein langer Kampf: „Es wird sehr schwierig sein in diesem Haifischbecken den Klassenerhalt zu packen, aber wir haben ja einen sehr starken Nachwuchs – probieren wollen wir es auf jeden Fall!“

Die besten drei Platzierten des Oster-Doppelturniers des WSC mit (von links): Lino de Almeida (2.), Oliver Thomas Sonnen (1., mit Siegerpokal) und Marco Böcker (2.). Foto: Verein

Oster-Doppelturnier: Oliver Thomas Sonnen siegt

Beim diesjährigen Oster-Doppelturnier der Tischtennis-Abteilung des Werner SC war die Teilnahme mit 22 Jugendlichen und Senioren sehr hoch. Nach 2014, 2017 und 2022 gewann Oliver Thomas Sonnen zum vierten Mal und stieg somit gemeinsam mit Stephan Müller (2013, 2015, 2018, 2019) zum Rekordsieger dieses lustigen Turniers auf, was meistens der Überbrückung der Pause, die durch die Osterferien entsteht, dient.

In diesem Jahr war die Saison indes bereits vorab geendet. Hierbei gelang Sonnen das Kunststück zusammen mit Bernhard Kuchler einmal die einzige Niederlage in zehn Spielen gegen Lars Kamphues und Marvin Schnabel zu kassieren, und zugleich den einzigen Sieg für Kuchler im Turnier gegen ein anderes Doppel zu erzielen. Auch war es kurios, dass dem Turniersieger gleich
dreimal der eigene Sohn Lino als Doppelpartner zugelost wurde.

Zweimal Platz zwei teilten sich Lino de Almeida und Marco Böcker (je acht Siege in zehn Partien). Die Siegerehrung fand anschließend im großen Kreis statt.
 

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