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Werne. Einen unterhaltsamen Abend beim Eisstockschießen verbrachten rund 30 Ehrenamtliche des Werner SC. Der Jugendvorstand des Vereins hatte eingeladen, um sich für die Unterstützung im Jubiläumsjahr zu bedanken.

Auf zwei 15 Meter langen Bahnen am „Strobels am Solebad“ spielten sechs Mannschaften den Sieger aus. Vorkenntnisse waren nicht erforderlich. Auch wenn das Spielgerät auf den ersten Blick etwas ungewohnt wirkte, brauchte es nur eine kurze Eingewöhnungszeit – und schon flogen die Stöcke übers Eis. Die einfache Spielidee kombiniert mit einer Portion Wettkampffieber sorgte für viel Spaß bei allen Teilnehmenden.  

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Zum Abendessen ging es anschließend ins Vereinsheim. Bevor dort das Buffet eröffnet wurde, ließ der Vorsitzende der Jugendabteilung, Ralf Cramer, das Jubiläumsjahr Revue passieren. „Unser Sportverein lebt durch die Menschen, die ihre Zeit, ihre Energie und ihr Herzblut investieren“, so Cramer. Ohne die Ehrenamtlichen gäbe es keine Trainingsabende, keine Turniere, keine Fahrten, keine Kuchenbuffets, keine gepflegten Anlagen und vor allem keine Gemeinschaft. Der Einsatz gehe über das Sportliche hinaus, sagte Cramer und erinnerte beispielhaft an das Zeltlager zum Jubiläumsfest. Diese Aktion soll in den jährlichen Veranstaltungskalender aufgenommen werden.

Nach einer kurzen Gewöhnungsphase hatten die Ehrenämtler*innen der WSC-Jugendabteilung das Spielgerät im Griff und waren im Wettkampfmodus.   Foto: WSC
Nach einer kurzen Gewöhnungsphase hatten die Ehrenamtlichen der WSC-Jugendabteilung das Spielgerät im Griff und waren im Wettkampfmodus. Foto: WSC

Besonders wertvoll sei der Einsatz dort, wo es um das Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen gehe. „Mit dem erarbeiteten Jugendschutzkonzept sorgen wir dafür, dass sich alle bei uns sicher fühlen können – beim Training, auf Fahrten, in der Gruppe und im gesamten Vereinsalltag. Danke, dass ihr da seid. Danke, dass ihr anpackt. Danke, dass ihr unseren Sportverein zu einem Ort macht, an dem sich alle wohlfühlen.“

Lobende Worte richteten die Ehrenamtlichen an den Jugendvorstand. Aktionen wie der Dankeschön-Abend zeigen, dass die geleistete Arbeit gesehen und geschätzt werde. Diese Art der Wertschätzung sei keine Selbstverständlichkeit.    

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