Dienstag, April 7, 2026

Seniorenkino geht 2026 mit „Die progressiven Nostalgiker“ weiter

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Werne. Der Beirat für Inklusion und Seniorenarbeit lädt gemeinsam mit der Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement, Senioren- und Behindertenarbeit (BEN) zu einem weiteren Senioren-Filmnachmittag ein. Gezeigt wird am Donnerstag, 16. April 2026, der Film „Die progressiven Nostalgiker“.

Das Seniorenkino öffnet allen Seniorinnen und Senioren ab dem 60. Lebensjahr die Türen. Bei Ehepartnern oder Lebensgefährten muss lediglich ein Partner 60 Jahre alt sein. Der Einlass startet um 14.30 Uhr, die Vorstellung beginnt um 15 Uhr im Capitol-Cinema-Center. Vor Beginn des Films gibt es ein Stück Kuchen und Kaffee. Nach einer Spieldauer von 103 Minuten endet die Vorstellung gegen 17 Uhr.

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Die Kinokarte kostet fünf Euro. Neben dem Eintritt sind im Preis eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen inbegriffen. Bezieher von Grundsicherung erhalten eine Karte zum halben Preis. Dies gilt ebenso für Inhaber der Ehrenamtskarte.

Die Eintrittskarten sind am Donnerstag (09.04.2026) von 10 bis 12 Uhr im Foyer des Stadthauses, Konrad-Adenauer-Platz 1 erhältlich. Pro Person können maximal vier Karten erworben werden. Den Verkauf der Eintrittskarten organisieren die Mitglieder des Beirates für Inklusion und Seniorenarbeit, die auch am Veranstaltungstag tatkräftig unterstützen. Sollten nach diesem Termin noch Eintrittskarten zur Verfügung stehen, können diese bei der Bürgerinfo im Stadthaus (02389 71 – 1) erworben werden.

Über den Film

Ein Familien-Idyll im Frankreich der 1950er Jahre: Michel (Didier Bourdon), mittelmäßig, ist Bankangestellter und Ernährer, seine bessere Hälfte Hélène (Elsa Zylberstein), mit Dauerwelle, aber aufsässig, kümmert sich um Haushalt und Kinder. Das patriarchale Paradies scheint perfekt, bis ein Kurzschluss der gerade eingezogenen Waschmaschine die beiden ins Jahr 2025 katapultiert. Plötzlich sind die Rollen neu verteilt. Während sich Hélène aller Ahnungslosigkeit zum Trotz erstaunlich gut als karriere-intensive Powerfrau schlägt, muss sich Michel als Hausmann im Smart-Home abmühen. Statt Unterwerfungsrhetorik braucht Michel nun Empowerment, Hélène genießt die Freiheit der Emanzipation.

Doch die schöne neue Welt hat so ihre Tücken: der virtuelle Sprachassistent ist ein sturer Bock, die Möbel muss man sich selbst zusammenschrauben, der Hundekot wird vom Boden aufgehoben und die eigene Tochter möchte ihre Freundin heiraten. Jetzt reicht es dem entmachteten Familienoberhaupt. Es geht zurück in die gute alte Zeit und zwar sofort! Wenn er nur wüsste, wie man die smarte Waschmaschine auf Zeitrückreise programmiert.

(Neue Visionen Filmverleih GmbH)

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