Werne. Um die Bearbeitungszeiten wieder zu verkürzen und das Team personell neu aufzustellen, passt die Wohngeldstelle der Stadt Werne für voraussichtlich acht Wochen ihre Öffnungszeiten an. Besuche sind ab sofort nur noch donnerstags möglich.
„Momentan stellen wir uns in der Wohngeldstelle personell neu auf. In der letzten Zeit hat sich leider gezeigt, dass die Bearbeitungsdauer für einzelne Anträge stetig gestiegen ist. Um diesen Trend umzukehren und die Anträge der Wernerinnen und Werner so zügig wie möglich zum Abschluss zu bringen, müssen wir die Erreichbarkeit der Wohngeldstelle anpassen“, heißt es auf der städtischen Internetpräsenz.
Diese Maßnahme ermögliche es dem Wohngeld-Team, die vielen Anträge fokussiert abzuarbeiten und sich neu zu organisieren. Ziel sei es, dass die Zuschüsse künftig wieder schneller bei den Empfängern ankommen.
Sozialdezernentin Stefanie Benting bittet um Verständnis für die Maßnahme: „Wir wissen, dass die aktuelle Situation für viele Menschen eine Herausforderung darstellt. Genau deshalb priorisieren wir jetzt die Bearbeitung, um wieder einen schnellen und zuverlässigen Service bieten zu können.“
Unterstützung bei dringenden Anliegen
Weiter heißt es: „Trotz der geänderten Öffnungszeiten lassen wir niemanden allein: Für dringliche Anliegen bleibt die Wohngeldstelle weiterhin donnerstags zu den regulären Öffnungszeiten für den persönlichen Kontakt geöffnet.“
An den übrigen Tagen konzentriert sich das Team ausschließlich auf die Bearbeitung. Damit dieser Plan aufgeht, bittet die Stadtverwaltung die Bürgerinnen und Bürger darum, derzeit von Sachstandsanfragen abzusehen. Sollten für einen Antrag noch Unterlagen fehlen, meldet sich die zuständige Sachbearbeitung proaktiv.
Erreichbarkeit
Anträge und Dokumente können weiterhin unkompliziert eingereicht werden:
· Per Post an das Stadthaus
· Durch Einwurf in den Briefkasten am Stadthaus
· Online über das Serviceportal auf www.werne.de






















