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Werne. Wernes Denkmäler stehen im Fokus des nächsten Innenstadtspaziergangs am Dienstag, 9. Juni 2026, ein. Treffpunkt ist um 18 Uhr vor dem Stadthaus. Interessierte können sich bei dem Rundgang zum Thema „Von Schmuckstücken und Sorgenkindern: Bedeutung von Denkmalschutz und Denkmalpflege für die Innenstadt“ austauschen, kündigt Bürgerdialogmanagerin Dr. Linn Julia Temmann an.

„Unsere Innenstadt ist das Herz unserer Stadt, geprägt durch ihre Geschichte und ihre Architektur. Doch beim Blick auf so manche Fassade stellt sich die Frage: Wie gehen wir mit Gebäuden um, die immer weiter verfallen? Vor welchen Herausforderungen stehen sowohl die Verwaltung als auch die Eigentümer denkmalgeschützter Gebäude? Und wo zeigen positive Beispiele, dass sich die Mühe lohnt?“, schreibt Temmann und lädt für die Stadt Werne zu der bewährten Veranstaltungsreihe „Innenstadt im Wandel“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.

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Denkmalschutz im Blickpunkt

Diesmal stehe der Rundgang ganz im Zeichen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege. Niemand könne dieses spannende Thema besser vermitteln als Petra Göbel, Leiterin der Unteren Denkmalbehörde bei der Stadtverwaltung. Sie führt die Teilnehmenden zu ausgewählten historischen Gebäuden, erläutert die Herausforderungen bei der Erhaltung alter Bausubstanz und gibt Einblicke, wie Denkmalschutz und moderne städtebauliche Anforderungen in Werne in Einklang gebracht werden.

„Wir möchten Sie herzlich einladen, direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Ihre Ideen einzubringen!“, so Temmann. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist daher erforderlich und über das Portal Beteiligung.NRW.de unter https://beteiligung.nrw.de/k/1027176 ab sofort möglich.

Gemeinsam ins Gespräch kommen

Das Format des Innenstadtspaziergangs habe sich bereits bei der ersten Veranstaltungsreihe 2025 bewährt, verweist die Linn Julia Temmann auf die ersten Treffen der Reihe im vergangenen Jahr. Auch 2026 sind die Spaziergänge deshalb wieder als eine Mischung aus Information und Dialog konzipiert.

„Unsere Innenstadt ist nicht nur ein Ort zum Einkaufen und Flanieren, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Dieses Miteinander möchten wir mit dem Innenstadtspaziergang bewusst fördern. Gerade bei so wichtigen Themen wie der Gestaltung unserer öffentlichen Plätze und der Zukunft unserer Innenstadt ist es uns wichtig, die Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen und einen Raum für Gespräche zu bieten“, so die Bürgerdialogmanagerin.

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