Glück im Unglück für kleinen Schafbock

Anzeige

Werne (ots). Am Dienstagmorgen um 9:12 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer Tierrettung in die Straße Butenlandwehr in Werne alarmiert. Der Text auf dem digitalem Meldeempfänger lautete: „TH_1 – Lamm im Stromzaun gefangen“.

Aufmerksame Passanten hatten ein sichtlich hilfloses Lamm bemerkt, das sich mit dem Kopf in einem Elektrozaun einer Weide verfangen hatte. Aufgrund der engen Maschen, die sich um dem Kopf verfangen hatten, und der Stromschläge konnte es sich nicht mehr selbstständig befreien.

Schnell wurde das Tier durch einen Feuerwehrmann festgehalten, damit sich die Schlinge nicht weiter verengte. Parallel wurde versucht, mit der kurzfristig hinzugekommenen Eigentümerin den Strom vom Weidezaun zu nehmen. Noch bevor der Strom abgeschaltet wurde, konnte der kleine Schafbock aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Nach einer kurzen Kontrolle konnte das Lamm unverletzt auf die Weide entlassen werden. Im Einsatz waren zehn Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen [1-HLF-20-1, 1-RW-1]. Der Einsatz konnte der Rettungsleitstelle in Unna um 9.3Die 0 Uhr als beendet gemeldet werden.

Weitere Artikel von Werne Plus

Rechtsseminar in der VHS – Strickkurs „Warm ums Köpfchen“

Werne. Am Mittwoch, 28. Oktober, erklärt die Werner Rechtsanwältin Dr. Andrea Martin präzise das Wesen der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Viele Fragen werden geklärt wie: Wofür...

Hockey United feiert Herbstfest – und begrüßt sein 100. Mitglied

Werne. Weil das im Juli geplante Sommerfest aufgrund der großen Hitze abgesagt werden musste, verlegte Hockey United seine Feier einfach auf den Beginn der...

Gregor Zumholz aus dem Wallfahrtsausschuss verabschiedet

Werne. Nach mehr als 30 Jahren engagierter Mitarbeit wurde Gregor Zumholz aus dem Wallfahrtsausschuss verabschiedet. Seit 1960 ist er der Wallfahrt treu verbunden und...

Hospizgruppe Werne: „Letzte Hilfe – ein Kurs, der Mut macht“

Werne. Wenn Angehörige oder Freunde schwer erkranken und sterben, fühlen sich viele Menschen unsicher und hilflos. Einem anderen Menschen in der letzten Phase seines...