Solebad hat Pandemieplan für Vereine entwickelt

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Werne. Das Kursprogramm des Solebades ist nach den Sommerferien wieder unter Corona-Bedingungen angelaufen. Auch Vereine und Schulen beginnen nach und nach wieder mit ihren Trainingseinheiten im Schwimmbad.

Seit dem Ende der Ferien haben sich die Anfragen bei der Badleitung gehäuft, denn die Vereine möchten mit ihren Mitgliedern wieder trainieren. „So wie wir einen Plan für das öffentliche Baden mit der bekannten Besucherbegrenzung haben, gibt es jetzt auch einen Pandemieplan für Vereine, in dem festgelegt ist, unter welchen Rahmenbedingungen die wieder trainieren dürfen“, sagt Jürgen Thöne.

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Dazu gehören einzuhaltende Regeln, etwa die, dass sich immer nur sechs Personen gleichzeitig umziehen oder drei Personen gleichzeitig duschen dürfen. „Das lässt sich von Seiten der Vereine ganz gut steuern, etwa wenn man die Mitglieder nacheinander kommen lässt“, ist der Geschäftsführer der Natur-Solebad Werne GmbH überzeugt.

Auch für die Nutzung der Becken gibt es klare Regeln. So dürfen maximal zwölf Teilnehmer zeitgleich ins Multifunktionsbecken, maximal neun Personen dürfen eine Schwimmbahn im innen gelegenen Sportbecken nutzen. Diese Rahmenbedingungen liegen den Vereinen vor, die sich jetzt überlegen müssen, wie sie diese Möglichkeiten ausnutzen, um einen reduzierten Vereinsbetrieb zu starten.

„Ich hoffe, dass alles gut geht, denn Corona ist noch nicht vorbei. Diese Regelungen orientieren sich an den aktuellen Zahlen im Kreis“, unterstreicht Thöne. Pünktlich zum Start dieser Woche hat auch die erste Schule wieder eine erste Einheit im Schwimmbad absolviert, andere verzichten dagegen. Hier liege die Durchführung laut Thöne komplett in der Verantwortung der Schulbehörden. „Einige gehen mit dem Thema mutiger um, andere sind eher zurückhaltend, ähnlich wie bei den Vereinen“, hat Thöne festgestellt. Nach zwei Wochen wird in beiden Bereichen ein erstes Fazit gezogen.

Wie die Vereine mit dem Pandemieplan des Solebades umgehen, lesen Sie in Kürze auf WERNEplus.

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