Stadtspiel zum 400. Jubiläum der Stadtprozession: Erstes Treffen steht

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Werne. Am Dienstag, 31. Januar, findet um 19 Uhr im Pfarrheim der Christophorus Kirche das erste Treffen aller Interessierten für das am 24. und 25. Juni geplante Stadtspiel statt.

Federführend sind das „Theater für Alle“ und der „Verkehrsverein Werne“. Die beiden Regisseure Marita Gräve und Gottfried Forstmann werden an diesem Abend über den Stand der bisher gelaufenen Vorbereitungen informieren.

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Im Vorfeld sind bereits viele Gespräche geführt worden. So hat Bürgermeister Lothar Christ die volle Unterstützung der Stadt Werne zugesagt. Erfreut sind die Organisatoren auch über die gute Zusammenarbeit mit Pfarrdechant Jürgen Schäfer und mit dem Pfarrbüro der Gemeinde St. Christophorus. Auch die Freilichtbühne Werne wird wieder mit dabei sein. Sie wird in bekannter Manier wie bei den vorherigen Stadtspielen für den guten Ton sorgen.

Im Mittelpunkt des Abends stehen aber sicherlich die beiden Aufführungen am 24. und 25. Juni, die jeweils um 17 Uhr auf dem Kirchplatz beginnen werden. Unter dem Titel „Unruhige Zeiten – Werne zwischen Krieg und Frieden“ soll das Leben in den Jahren 1622/23 dargestellt werden. Den Abschluss soll dabei die große Stadtprozession bilden. „Mehr als 100 Darstellerinnen und Darsteller werden auf dem historisch bedeutenden Platz für kurzweilige Aufführungen und für ein unvergessliches Theatererlebnis sorgen“, versprechen Marita Gräve und Gottfried Forstmann.

Wer an diesem außergewöhnlichen Theaterprojekt, ob auf, vor oder hinter der Bühne, teilnehmen möchte, ist am 31. Januar eingeladen. Sollte jemand an diesem Abend verhindert sein, aber gerne mitarbeiten und mitwirken möchte, so kann er sich jederzeit mit dem Verkehrsverein Werne in Verbindung setzen.

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