Neuer Kunstort für alle Generationen in der Magdalenenstraße

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Werne. Monica Urquiola-Abdinghoff verbringt seit einigen Tagen viel Zeit mit der Einrichtung ihres ersten eigenen Ladens. Am 13. Dezember um 15 Uhr öffnet das „Traumatelier“ im ehemaligen Reformhaus in der Magdalenenstraße erstmals die Pforten und soll sich schnell zu einer Anlaufstelle für gleich mehrere Generationen entwickeln.  

Eigentlich hat die Erzieherin nach 45 Jahren im Job ihr Berufsleben bereits hinter sich, doch die große Liebe zur Kunst sorgt dafür, dass Monica Urquiola-Abdinghoff nun einen neuen Schritt in ihrem Leben wagt.

Denn die Leidenschaft, die die Frau aus Chile in die Kunst steckt, möchte sie gern in Kursform weitergeben. Die Zielgruppe ist groß, denn geplant sind unter anderem Angebote für Kinder und Senioren. Erste Anmeldungen für einen Kinderkurs hat sie in den vergangenen Tagen bereits erhalten, weil Interessierte die Künstlerin bei der Einrichtung des Ladenlokals gesehen haben.

„Das ist schön, denn die Leute sind schon neugierig, was hier passiert. So kommt man schnell ins Gespräch“, berichtet Monica Urquiola-Abdinghoff von den jüngsten Begegnungen. Davon soll es in Zukunft viele geben, denn unter anderem sind auch gemeinsame Angebote für Kinder und Senioren angedacht. „Da wird auf beiden Seiten Lebensfreude gefördert“, ist die frühere Erzieherin überzeugt.       

Kurse für verschiedene Altersgruppen sollen schon bald in den Räumlichkeiten stattfinden. Foto: Volkmer

Das „Traumatelier“ soll als Ort für eine freie und kreative Entfaltung dienen. Frei gestalten, modellieren und experimentieren – all das soll es geben. Die Räumlichkeiten sollen zudem für Yogakurse, die eine Bekannte leitet, genutzt werden. Auch Lesungen im kleinen Kreis sind angedacht. Überdies könnten die Werke der Kursteilnehmenden ausgestellt werden.

Am Tag der offiziellen Eröffnung freut sich Monica Urquiola-Abdinghoff, die ihre Kunst schon bei mehreren Ausstellungen gezeigt hat, den Interessierten ihr neues Atelier zu zeigen. Zwingend bis zum 13. Dezember müssen Interessierte nicht warten. „Wenn die Menschen sehen, dass ich im Laden bin, können sie gern auch schon vorher anklopfen – ich freue mich immer über Begegnungen.“

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