Modern und barrierefrei: Zwölf Wohnungen entstehen an der Schlägelstraße in Werne

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Werne. Barrierefrei, hochwertige Ausstattung und energieeffizient (KfW–40 Standard) – an der Schlägelstraße in Werne startet in Kürze der zweite Bauabschnitt. Nach acht Doppelhaushälften zur Miete, die im vergangenen Jahr bezogen wurden, entstehen jetzt zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils sechs Wohnungen.

„Wir wollen Ende 2026, spätestens aber Anfang des nächsten Jahres beginnen. Bezugsfertig sind die Wohnungen dann voraussichtlich im Frühsommer 2028“, berichtet Architekt Reinhard Hellkötter. Das Interesse an den Eigentumswohnungen zwischen 70 und 100 Quadratmetern sei bereits groß, berichtet Immobilienmaklerin Christine Krüger vom Architektur- und Ingenieurbüro HELSTI aus Ascheberg. Das Unternehmen war seit der Gründung 1993 in Stockum angesiedelt.

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Durch den hellen Außenputz, die großzügigen Balkone und das zeitlose Pultdach wirkt das Gebäude modern. „Was darf es sein? Erdgeschoss oder Penthouse, Zwei- oder Drei-Zimmer-Wohnung?“, fragt Architekt Reinhard Hellkötter, der weitere Pluspunkte aufzählt: Personenaufzug in jedem Haus, nach Süden ausgerichtete Balkone bzw. Terrassen, effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung, großzügige PV-Anlage sowie die Möglichkeit den eigenen Stellplatz mit E-Ladesäule ausrüsten zu lassen. 

HELSTI-Immobilienmaklerin Christine Krüger und Architekt Bernhard Hellkötter vor der Fläche an der Schlägelstraße, wo bis voraussichtlich Frühsommer 2028 zwei Mehrfamilienhäuser entstehen. Foto: Wagner

„Wir bauen nach den neuesten technischen und wirtschaftlichen Erkenntnissen und nach QNG-Vorgaben (Zertifizierung mit einem registrierten Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen, Anm. d. Red.). Die Eigentümer profitieren von geringeren Heiz- und Energiekosten und nachweislich schadstoffärmeren Materialien“, erläutert Architekt Hellkötter. Und weiter: „Der Bedarf in Werne ist auf jeden Fall da.“

So wird ein Badezimmer in einer Erdgeschoss-Wohnung in etwa aussehen – mit Badewanne und barrierefreier Dusche. (c) HELSTI, KI-generiert

Geplant wurde ohne öffentliche Mittel. „Wir sind noch mit Investoren im Gespräch, um vielleicht die eine oder andere Wohnung auch vermieten zu können“, sagt Christine Krüger. Zielgruppe seien erfahrungsgemäß vor allem ältere Menschen, die ihr Haus verkaufen und sich verkleinern wollen. „In barrierefreien, komfortablen Wohnungen heißt es dann ‚Genießen statt kümmern“, beschreibt die Immobilienmaklerin das Konzept abschließend.

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