Werne. Am 18. Mai 2026 stand für die drei fünften Klassen des Gymnasium St. Christophorus ein besonderes Verkehrssicherheitstraining auf dem Programm: Die ADAC Stiftung war mit ihrem Projekt „Achtung Auto“ zu Gast und vermittelte den Schülerinnen und Schülern anschaulich wichtige Grundlagen rund um Bremswege, Reaktionszeiten und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.
Trotz des anhaltenden Regens ließen sich weder die Kinder noch Herr Schemianek von der ADAC-Stiftung die gute Stimmung verderben. Mit viel Engagement und praktischen Übungen konnten die Schülerinnen und Schüler selbst erleben, wie lang ein Bremsweg tatsächlich sein kann und welchen entscheidenden Einfluss die Reaktionszeit auf die Sicherheit im Straßenverkehr hat.
Besonders eindrucksvoll war für viele Kinder die Erfahrungen, dass selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten mehrere Meter benötigt werden, bis ein Fahrzeug vollständig zum Stehen kommt und wie sich eine Gefahrenbremsung im Auto anfühlt.
Auch das schlechte Wetter tat der Motivation keinen Abbruch: Mit Regenjacken, guter Laune und großer Neugier nahmen die fünften Klassen aktiv an den Übungen teil. Die Kombination anschaulichen Demonstrationen und verständlichen Erklärungen sorgte dafür, dass das Programm bei allen Beteiligten großen Anklang fand: „Besonders gut fand ich, dass man sehen konnte, wie viel 10 km/h zusätzlich an Bremsweg ausmachen. Toll war, dass man die Gefahren an realen Situationen im Video und mit dem Auto sehen konnte“, so ein Schüler der 5a.
Das Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ verfolgt das Ziel, Kinder frühzeitig für Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren und ihnen wichtige Kenntnisse für ihren Alltag mitzugeben. Der Besuch der ADAC-Stiftung war daher für die Schulgemeinschaft des Gymnasiums St. Christophorus nicht nur lehrreich, sondern auch ein abwechslungsreicher und nachhaltiger Projekttag.






















