Rasender Fahranfänger aus Lünen geht Zivilstreife der Polizei ins Netz

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Dortmund/Lünen. Damit hat er nicht gerechnet: Ab sofort hat der junge Lüner weder Führerschein noch Auto. Am vergangenen Dienstag (9. Januar) ging der vermeintliche Raser gegen 22.20 Uhr einer Zivilstreife der Polizei Dortmund ins Netz. Der Mann war mit seinem Auto bei erlaubten 50 km/h teilweise mit weit über 100 km/h unterwegs.

Die Zivilstreife war im Norden Dortmunds unterwegs. Auf der Brechtener Straße fiel den beiden Beamten ein BMW im eigenen Außenspiegel auf. Dieser überholte gerade drei hinter der Zivilstreife befindliche Fahrzeuge und schlussendlich die Polizei. Erlaubt waren dort 50 km/h.

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Von dieser Stelle an folgten die Beamten dem BMW über die Brechtener Straße bis zur Evinger Straße. Innerhalb dieser Strecke waren immer wieder starke Beschleunigungsaktionen und Geschwindigkeiten weit über 100 km/h für die Polizisten zu erkennen.

Erst auf der Evinger Straße gelang es den Ordnungshütern das augenscheinliche Rennen zu beenden. Der BMW-Fahrer musste verkehrsbedingt halten und die Beamten konnten mit dem Mann sprechen. Dabei kam heraus, dass sich der Lüner noch in der Probezeit befindet.

Jetzt erwartet den vermeintlichen Raser ein Verfahren wegen des Verdachts auf ein illegales Kraftfahrzeugrennen. Obendrein beschlagnahmten die Polizisten die Fahrerlaubnis, das Auto und das Handy des 21-Jährigen.

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