Donnerstag, Januar 29, 2026

GC Westerwinkel: Positive Bilanz nach DMM in Brandenburg

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Herbern. Hochsommerliche Temperaturen begleiteten 16 Teams aus den verschiedenen Golfverbänden des DGV bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Altersklasse 65 – unter ihnen die Golfsenioren des Golfclubs Wasserschloss Westerwinkel.

Austragungsort war das brandenburgische Golf Resort Semlin am See. Durch einen vierten Platz in der höchsten Liga NRW hatte sich das Team aus Westerwinkel erneut für das Deutschlandfinale qualifiziert.

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Der 1. Finaltag sah ein Zählspiel über 18 Löcher vor. Er verlief für die Westerwinkler leider nicht gerade optimal. Peter Münsterkötter musste aufgrund einer kurzzeitigen Kreislaufschwäche das Turnier nach neun gespielten Löchern beenden. Dr. Armin Schulz haderte ein um das andere Mal mit seinen Drives, so dass sich am Ende eine 97 auf seiner Scorekarte summierte. Unter 90 Schlägen beendeten Wolfgang Frontzek (85), Norbert Tschöpe (86) und Peter Kaczor (87) die Runde. Heinz Springer vervollständigte mit seiner 91 die Bilanz der Herberaner, die damit mit Rang 12 den ersten Tag abschlossen. Ganze vier Schläge trennte sie in der Rangliste von Platz 10.

Trotz ansprechender Leistungen am 2. und 3. Finaltag konnten die Golfsenioren aus Westerwinkel ihre Platzierung nicht mehr verbessern. Stattdessen verloren sie zwei Rangplätze und belegten am Ende den 14. Platz.

Im Lochspielmodus über 9 Löcher folgten dem 4,5 zu 0,5 Erfolg über den GC Syke zwei denkbar knappe 3 zu 2 Niederlagen gegen Trier und Braunschweig. Das Spiel gegen Braunschweig am 3. Tag der Meisterschaft wurde im 4. Einzel erst spät entschieden. Nachdem der Lochspiel-Vierer mit Axel Heuser und Dr. Armin Schulz sowie Wolfgang Frontzek für zwei Punkte gesorgt hatten und die Braunschweiger zwischenzeitlich ausgleichen konnten, verlor Peter Münsterkötter nach hartem Widerstand seine Partie am letzten Loch.

Ungeschlagen im Lochspiel in drei Begegnungen blieben das Doppel Heuser/Schulz sowie Wolfgang Frontzek. Je einen Punkt steuerte Peter Kaczor und Heinz Springer bei, während Norbert Tschöpe mit einem halben Punkt Anteil am Mannschaftsergebnis hatte.   

Den Titel eines Deutschen Mannschaftsmeisters der Altersklasse 65 holte sich der GC Hamburg Falkenstein. Er löste den Titelverteidiger, den Krefelder Golfclub, ab, der dieses Mal auf dem 3. Rang landete. Insgesamt zog Liga-Kapitän Axel Heuser eine positive Bilanz: „Unsere Mannschaft hat sich nicht nur achtbar aus der Affäre gezogen. Sie hat sich über die drei Finalrunden sportlich fair verhalten, was von den Konkurrenten anerkennend aufgenommen wurde.“

Keine Frage: Die Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft ist und bleibt der Saisonhöhepunkt für die Golfsenioren aus Herbern.

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