Weihnachtsbasar in Herbern: Treffpunkt für Jung und Alt

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Herbern. Der Weihnachtsbasar rund um den St. Benedikt Kirchplatz war in seiner zweiten Auflage mit einem ausgefeilten Bühnenprogramm, Vereinen und einer Krippenausstellung im Heimathaus wieder ein voller Erfolg.

Der Kirchplatz war Treffpunkt für Alt und Jung. Glühwein- und Tannenduft, ein Hauch von Weihnachten konnte man förmlich riechen. „Es ist Glühweinwetter – also eine Punktlandung“, war der einhellige Tenor der Bürgerschützen, die mit dem Glühweinverkauf allerhand zu tun hatten.

Neuigkeiten austauschen, Bekannte treffen, das Bühnenprogramm mit den Jagdhornbläsern, der Blaskapelle Schwartländer, der Voltigruppe des PSV Herrenstein, dem Spielmannszug der Kolpingsfamilie sowie Björn van Andel ließ keine Langeweile aufkommen.

Auch die Vereine hatten viel zu tun, an den Ständen war immer was los. Der neue Heimatkalender des Heimatvereins und die verschiedensten Holzdekorationen des Schützenvereins Horn fanden reißenden Absatz.

Die typisch westfälische Küche war wieder einmal sehr gefragt. Leckere Reibeplätzen vom Horner Schützenverein, Erbsensuppe von der KFD, leckere gebratene Pilze von den Nordicker Schützen oder selbstgebackene Kuchen von den Landfrauen fanden wie immer guten Anklang bei den Gästen.

Ein Bühnenprogramm zum Staunen gab es für Groß und Klein.

Auch schöne Dekoartikel gab es wieder. Die Mariengrundschule präsentierte ihre selbstgemachten Mitbringsel, bei den Messdienern gab es Plätzchen, bei den Imkern durften sich die Besucher mit leckerem Honig eindecken. Die DLRG versorgte die Gäste wie gewohnt mit Kakao mit und ohne Schuss, Eierpunsch gab es bei den Jakobinern und beim SV Herbern stand Fassbier auf der Produktpalette.

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht überraschten Aschebergs Bürgermeister Thomas Stohldreier.

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht versorgten die Kinder mit kleinen Tütchen. Bürgermeister Thomas Stohldreier bekam einen kleinen Schnaps vom Mann mit rotem Kostüm und weißem Rauschebart.

Selfie, bitte: Björn van Andel war von seinen Fans umlagert.

Teilweise war auf dem Kirchplatz kein Durchkommen mehr. Als Björn van Andel auf seinem Abschiedskonzert seiner Wersi Orgel noch einmal auf Hochtouren brachte, wurde mitgesungen und geschunkelt. In einem Meer von Wunderkerzen klang der Basar, in diesem Jahr organisiert durch die Jakobibruderschaft, aus.

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