Auch Marc Sven Ueter will Bürgermeister von Werne werden

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Werne. 41 Jahre alt, beruflich ein „echter Allrounder“, Hundefreund und naturverbunden: Mit Marc Sven Ueter bewirbt sich ein weiterer parteiloser Kandidat für das Bürgermeisteramt der Stadt Werne. Wahlleiter Sven Henning bestätigte, dass Ueter die Voraussetzungen erfüllt hat.

„Grün ist neben orange meine Lieblingsfarbe. Politisch grenze ich mich jedoch davon ab“, sagt der gelernte Zweiradmechaniker, der in den Sozialen Medien auch unter dem Namen Maikel Neid bekannt ist. Im Vorfeld hatte er 220 Unterstützerstimmen gesammelt.

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„Mit meiner Kandidatur möchte ich zeigen, dass niemand Angst vor der Politik haben muss, denn es gibt keine Profis in diesem Bereich. Es ist wichtig, dass sich wieder mehr Menschen mit Politik beschäftigen, besonders junge Menschen, die frische und innovative Ideen einbringen können, zum Wohle der Bürger und der stetigen Stadtentwicklung“, sagt der 41-Jährige, der ledig und kinderlos ist.

Marc Sven Ueter bezeichnet sich selbst als einen „empathischen und selbstlosen Menschen, frei von Machtspielereien“. Oft sei er in der Stadt anzutreffen, wo er sich immer gerne Zeit für einen kleinen Plausch nimmt. „Viele kennen meine Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit. Wenn Sie mich um Rat fragen, helfe ich gerne weiter“, betont er.

Meistens an seiner Seite ist Chihuahua Sir „Hardy“ von der Feldstiege, mit dem der Bürgermeisterkandidat viel Zeit verbringt – beim Radfahren oder Gassigehen. Zu seinen weiteren Hobbys zählt Ueter Darts. In dem Sport besitzt er Ligastatus B.

Ihm sei in seinem Leben nie etwas zugeflogen. „Daher werde ich nie vergessen, woher ich komme, und weiß, wie man mit wenig Geld auskommt“, verweist er auf das Millionen-Loch im städtischen Haushalt. „Mein oberstes Ziel  ist es, die finanzielle Stabilität und das Wohl unserer Gemeinschaft zu sichern. Es ist von größter Bedeutung, dass wir keine unnötigen Ausgaben tätigen und unsere Ressourcen effizient nutzen. Es liegt in unserer gemeinsamen Verantwortung, Lösungen zu finden und Maßnahmen zu ergreifen, die uns aus dieser finanziellen Misere führen“, so Ueter weiter.

Werne empfindet er durch Attraktionen wie Solebad, Kino, Stadtpark, Freilichtbühne, Kloster, Museum oder auch die Sim-Jü-Kirmes als attraktiven Ort. „Diese Einrichtungen und Veranstaltungen tragen maßgeblich zur Lebensqualität und zum kulturellen Reichtum unserer Stadt bei und sind ein wesentlicher Bestandteil dessen, was Werne so besonders macht“, sagt er.

Bezahlbarer Wohnraum für alle Generationen, die Wiederbelebung von Leerständen, die Stärkung des Angebots an Schulen, Kindergärten und Freizeitmöglichkeiten, die Förderung Erneuerbaren Energien in der Stadt, Sicherheit im Straßenverkehr sowie die Schaffung eines attraktiven Umfelds für Unternehmen stehen ebenfalls auf der Agenda des parteilosen Bewerbers.

„Als Bürgermeisterkandidat unserer Stadt ist es mir ein besonderes Anliegen, das Bewusstsein für Inklusion zu stärken und Vorurteile abzubauen. In diesem Zusammenhang könnte es Sensibilisierungskampagnen oder Gemeinsame Projekte geben. Es ist wichtig, die Vielfalt in unserer Stadt zu fördern und für Gerechtigkeit zu sorgen, dass alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von ihren Fähigkeiten, die gleichen Chancen und Rechte haben“, so Marc Sven Ueter abschließend.

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