„Erlebnis statt Ergebnis“ – Thorsten Kräher beim Kult-Triathlon im Allgäu 

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Werne. Beim Allgäu-Triathlon wird immer ein Triathlonfest gefeiert. Schwimmen im Alpsee, eine anspruchsvolle Radstrecke mit knackigen Anstiegen sowie der legendäre Kuhsteig auf der Laufstrecke waren Teil davon. „Ironman“ Thorsten Kräher aus Werne war mit dabei.

1.000 Startende nahmen sich die Mitteldistanz mit 1,9 Kilometern im Wasser, 86 Kilometer auf dem Rad und einem abschließenden 20 Kilometerlauf vor. Allein die Kulisse des Schwimmens im Alpsee belohnt die Sportler. Nach 38 Minuten verließ Kräher das Wasser mit musikalischer Unterstützung einer bayrischen Blaskapelle. Danach wartete eine hügelige Radstrecke auf die Triathleten.

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Hotspots wie der Kalvarienberg und Rettensberg mit Steigungen von acht bis 13 Prozent lassen die Oberschenkel der Athleten brennen. Dafür entschädigen Zuschauerspaliere mit Kuhglocken, lauter Musik und Beifall die Triathleten.

Nach 2:55 Stunden und absolvierten 1.400 Höhenmetern beendete der Berufssoldat die sehr anstrengende, aber landschaftlich schöne Radstrecke.

Zum Abschluss ging es auf die Laufstrecke am großen Alpsee entlang. Die ersten 15 Kilometer führten wellig am Ufer des Alpsee entlang. Danach wartete der berühmte Kuhsteig auf die Athleten. An der „Wand“ war an Laufen nicht zu denken, aber auch hier gaben die Zuschauer Vollgas beim Anfeuern.

Für den Lauf benötige der Wasserfreund Kräher 1:45 Stunden und lief nach 5:27 Stunden glücklich und zufrieden ins Ziel.  

„Das Erlebnis Kult-Triathlon ist definitiv eine Teilnahme wert. Alpsee, Kalvarienberg, Ettersberg, Kuhsteig und die Stimmung der Zuschauer sollte man unbedingt mal am eigenen Körper erlebt haben“, so Thorsten Kräher.

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