Stockum. Die Bogensportabteilung des SV Stockum erfährt zurzeit großen Zulauf. Doch für die Sportler/innen besteht keine Möglichkeit, wettkampfgerecht zu trainieren. Das soll sich in Kürze ändern.
Im vergangenen Bezirksausschuss am 3. März 2026 stellte der zweite Abteilungsleiter Thomas Ebert die Pläne für eine 70 Meter lange Anlage auf dem ehemaligen Tennenplatz am Werthweg vor. „Aktuell fehlen uns zwei Meter auf des bisherigen Schießbahn“, schilderte der Bogensportler. Der Sicherheitsbereich solle begrünt werden, ein 12.000 Euro teurer Zaun in Eigenleistung aufgestellt werden. Zudem soll die Anlage behindertengerecht werden.
Auch ein kleiner Bolzplatz könnte Platz auf dem Aschenplatz finden.
„Die Umsetzung ist aus unserer Sicht unproblematisch und möglich“, hob Dr. Tobias Gehrke, Leiter des Kommunalbetriebs Werne, für die Verwaltung den Daumen. Auch die politischen Vertreter/innen im Ausschuss äußerten viel positives Wohlwollen.
Markus Rusche (CDU) will „ein bisschen größer denken“ und auch das Gebäude mit Umkleidekabinen reaktivieren. Darüber müsse man gesondert sprechen und verhandeln, so Dr. Gehrke. Rusche forderte die beteiligten Partner auf, eine gemeinsame Lösung hinzubekommen und diese zeitnah umzusetzen.
„Es ist noch kein Versprechen für Ihr Projekt, aber ein guter Start“, so der Ausschussvorsitzende in Richtung von Thomas Ebert.






















