Werne. Im Rahmen der diesjährigen Jahresversammlung blickte die DLRG-Ortsgruppe Werne gemeinsam mit ihrem Vorstand und zahlreichen engagierten Mitgliedern auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück.
Der Vorstand hob im Jahresbericht besonders die positiven Entwicklungen in nahezu allen Bereichen hervor.
Es gab zahlreiche Spenden und Förderungen und wichtige Investitionen, darunter der Ausbau der Einheit für die Gefahrenabwehr sowie die Anschaffung neuer Rettungswesten und BOS-Sprechfunkgeräte.
Im Bereich Schwimmen und Rettungsschwimmen zeigte sich die Ortsgruppe stark: Regelmäßige Trainings mit bis zu 60 Teilnehmenden, neue Trainerinnen und Trainer sowie zahlreiche absolvierte Abzeichen unterstreichen die erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Zudem wurde ein Wettkampfteam aufgebaut, das bereits erste Erfolge verzeichnen konnte.
Der Wasserrettungsdienst leistete im vergangenen Jahr insgesamt 512,5 Einsatzstunden bei zehn Einsätzen und unterstützte darüber hinaus Veranstaltungen sowie Einsätze an der Küste. Parallel dazu wurde die Aus- und Weiterbildung kontinuierlich vorangetrieben.
Ein besonderer Fokus lag auch auf der Jugendarbeit. Mit vielfältigen Aktionen wie dem Landesjugendtreffen in Dortmund, Ausflügen zum Ketteler Hof, Zeltaktionen im Solebad Werne, Besuchen im AquaMagis Plettenberg sowie Halloween-Veranstaltungen wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Auch in der Öffentlichkeitsarbeit konnte die Ortsgruppe ihre Präsenz weiter ausbauen. Sowohl in der Presse als auch in den sozialen Medien auf Instagram, Facebook und TikTok. Zudem war sie bei zahlreichen Veranstaltungen wie dem Hafenfest in Rünthe oder dem Straßenfest in Werne vertreten.
Der Materialwart berichtete über verschiedene Neuanschaffungen, darunter Regenjacken, Sanitätsmaterial sowie Ausrüstung für die Gefahrenabwehr und die Mitglieder. Finanzielle Stabilität zeigte sich ebenfalls: Die Kassenlage entwickelte sich positiv, die Mitgliederzahl liegt aktuell bei 190.
Neben dem Rückblick wurden auf der Versammlung auch wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. So wurden unter anderem ein neues Schutzkonzept beschlossen sowie Änderungen beim Einzug der Mitgliedsbeiträge festgelegt.
Mit einem optimistischen Ausblick auf das Jahr 2026 endete die Versammlung. Die Ortsgruppe hofft auf weiterhin gute Zusammenarbeit, neue Projekte und unverändert großen Einsatz für die Sicherheit am Wasser. Ein besonderer Dank galt abschließend dem Vorstand und allen Mitgliedern, denn ohne ihr Engagement wäre die erfolgreiche Arbeit nicht möglich.













