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Werne. Eine Runde weiter, doch zufrieden konnte Trainer Aykut Kocabas nicht sein. Auch die schwere Verletzung von Abwehrspieler Ibrahim Akalin einige Tage zuvor beschäftigte den Coach intensiv.

2. Runde Kreispokal (UN/HAM): Eintracht Werne – SV Bausenhagen 2:1 (1:1)

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Die Platzherren waren zunächst die spielbestimmende Mannschaft und gingen durch Santino Benning verdient mit 1:0 (29.) in Führung. „Danach haben wir aufgehört, Fußball zu spielen und haben um ein Gegentor gebettelt“, ärgerte sich Kocabas über die Nachlässigkeiten seiner Truppe. Nach einer Standardsituation markierten die Gäste dann tatsächlich auch den Ausgleich. Mit dem 1:1 ging es schließlich in die Halbzeitpause.

Mit mehr Schwung kamen die Evenkämper aus der Kabine, erspielten sich gute Chancen, die aber alle nicht zum Erfolg führten. „Wir tun uns im Moment schwer mit dem Toreschießen“, so der Eintracht-Trainer weiter.

Mehrfach wurde es im zweiten Durchgang im Strafraum der Gäste gefährlich. Doch erst ein abgefälschter Schuss von Abdullah Sahin brachte die Entscheidung.

Mit einem abgefälschten Schuss erzwang Abdullah „Apo“ Sahin dann aber den erneuten Führungstreffer (73.). Die Erleichterung war spürbar, lockte doch in der nächsten Runde ein Heimspiel unter Flutlicht gegen den Bezirksligisten SVE Heessen.

Aber erst einmal mussten die Gastgeber bange Minuten überstehen, denn der SV Bausenhagen riskierte alles, um noch ein Elfmeterschießen zu erzwingen. Der nach komplizierter Schulterverletzung wiedergenesene Torwart Jan Zollinger und Salih Partlak mit einer Rettungsaktion auf der Torlinie sicherten am Ende den knappen Pokalsieg gegen stark kämpfende Fröndenberger.

Eintracht Werne setzte sich am Ende verdient gegen den SV Bausenhagen durch.

„Mit dem SVE Heessen wartet nun ein ganz anderes Kaliber“, blickte Aykut Kocabas schon auf das Achtelfinale am Donnerstag, 4. September, 19 Uhr im Sportzentrum Dahl. In dieser Partie und auch danach sehr lange nicht mithelfen kann Neuzugang und Rückkehrer Ibrahim Akalin, der sich eine schwere Knieverletzung (Riss der Patellasehne) zugezogen hat. „Das ist eine bittere Nachricht. Wir hatten voll mit ihm gerechnet“, so Eintracht-Coach Kocabas zur Diagnose.

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