Fazit zum Weihnachtsmarkt: Ende mit Kunstschnee und Wunderkerzen

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Werne. Erfolgreich ist der Weihnachtsmarkt 2025 in Werne verlaufen. So lautet das Fazit der Veranstalter, die das zehntägige Event unter anderem mit Live-Musik, Rodelbahn, Kinderprogramm und einem vielseitigen Händler- und Genussangebot auf die Beine gestellt haben.

Lars Werkmeister, Geschäftsführer der Werne Marketing GmbH, und sein Team haben den Weihnachtsmarkt auch in diesem Jahr mit neuen Attraktionen weiterentwickelt.

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„Wir sind insgesamt wirklich zufrieden. Auch das Wetter hat meist mitgespielt“, sagt Werkmeister im Rückblick. Doch selbst wenn es mal nass war, seien die Menschen zur Veranstaltung gekommen. „Die Frequenz war immer gut. Wir haben mittlerweile auch eine ganze Reihe an Möglichkeiten, sich unterzustellen. Die wurden genutzt, wenn es geregnet hat“, stellte der Geschäftsführer fest.

Schon während der Veranstaltung hat es laut Werkmeister von Mitwirkenden viele positive Rückmeldungen gegeben. „Es freut uns natürlich, wenn Künstler uns erzählen, dass sie sich in Werne gut aufgenommen fühlen. Zudem ist es in diesem Jahr schon auffällig gewesen, dass uns auch viele Besucher angesprochen und die Veranstaltung gelobt haben.“

Schönes Finale auf dem Kirchplatz: Zum Ende des Marktes wurden wieder Wunderkerzen abgebrannt. Foto: Volkmer

Großen Wert legt Werkmeister im Bilanz-Gespräch mit der Redaktion auf die Unterstützung der Sponsoren. „Die haben teilweise die Gagen der Künstler auf der Bühne übernommen. Ohne die Unterstützer hätte der Weihnachtsmarkt so, wie wir ihn jetzt gefeiert haben, sicher nicht realisiert werden können.“ 

Weniger erfreulich waren allerdings die Geschehnisse in der Nacht nach der Eröffnung, als bislang unbekannte Täter Dekorationen und Material wie Scheinwerfer zerstörten. Wie hoch der Gesamtschaden ist, steht noch nicht fest. In Bezug auf diese Aktion fällt Werkmeister bis auf ein Kopfschütteln wenig ein: „Das ist einfach sehr ärgerlich und dämlich. Das Ganze ist auch keine Lappalie und wird von uns noch zur Anzeige gebracht.“   

Ein positives Fazit zog Bürgermeister Lars Hübchen bereits am letzten Abend des Marktes unmittelbar vor dem leuchtenden Finale: „Ich glaube, dass alle ihr Vergnügen an den unterschiedlichen Ständen hatten. Wir können uns zudem glücklich schätzen, dass wir hier so viel ehrenamtliches Engagement haben, mit dem unter anderem die tollen Aufführungen für Kinder möglich geworden sind.“ 

Ganz vorbei ist das winterliche Treiben in der Stadt mit dem Ende des Marktes indes noch nicht. Bis in den Februar hinein laufen die Wettkämpfe beim Eisstockturnier weiter. Ausgetragen wird dies auf den Bahnen im Vorzelt des Strobels am Solebad.

Der gemütliche Budenzauber mit viel Programm ist nach zehn Tagen zu Enge gegangen. Foto: Volkmer

Viele Bilder vom Finale des Weihnachtsmarktes gibt’s in unserer Fotostrecke.

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