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Kreis Unna/Werne. Gestern Abend (13.08.2024) zwischen 18 und 21.20 Uhr zog nach der extremen Hitze im Kreis Unna eine Unwetterzelle durch. Insgesamt hat die Leitstelle 16 wetterbedingte Einsätze koordiniert.

Getroffen hat es vor allem Fröndenberg/Ruhr. Dort allein fielen elf Einsätze an. Werne blieb dagegen verschont, wie Stadtbrandinspektor Tobias Tenk bestätigte: „Zum Glück ist es bei uns ruhig geblieben.“

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„Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte auf der Straße, in Fröndenberg alleine 35. Die Ortsteile Ardey, Langschede und Dellwig entlang der Ruhr waren vor allem betroffen – es gab umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und blockierte Straßen“, bilanziert die Lagedienstführung aus der Leitstelle.

Überflutete Straße in Fröndenberg. Foto: Jörg Sommer – Feuerwehr
Überflutete Straße in Fröndenberg. Foto: Jörg Sommer – Feuerwehr

Auch im übrigen Kreisgebiet gab es vereinzelt Einsätze mit diesen Einsatzstichworten. Einen Einsatz gab es wegen herabgeschleuderter Dachziegel und einen Einsatz in Holzwickede wegen eines Brandes, der vermutlich durch einen Blitzeinschlag verursacht wurde.

So schnell das Unwetter kam, so schnell war es auch durchgezogen: „Erwähnenswert ist, dass Betroffene welche initial bei uns anriefen, sich später meldeten, das Wasser liefe ab, der Einsatz der Feuerwehr sei nicht mehr notwendig. So konnten die Kräfte andernorts eingesetzt werden“, so der Lagedienst. PK | PKU

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