FC Nordkirchen: 551.000 für neues Vereinsheim

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Nordkirchen. Einen Bewilligungsbescheid über 551.000 Euro für den Bau eines neuen Vereinsheim des FC Nordkirchen hatte Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, am Sonntag, 30. Oktober, bei ihrem Besuch in der Gemeinde Nordkirchen dabei. Das teilte Pressesprecher Karim Laouari jetzt mit. Das Vereinsheim soll auf dem Gelände des FC Nordkirchen entstehen.

Bei ihrem Besuch in der Schlossgemeinde machte sich die Heimatministerin ein Bild des Ist-Zustands des Sportgeländes. Zurzeit sind die Umkleiden der Sportler/innen teilweise in Containern untergebracht. „Das ist ein Zustand, mit dem weder wir als Verwaltung, noch der Verein zufrieden sind“, sagte Bürgermeister Dietmar Bergmann dazu. Auch sei das Sportheim nicht mehr zeitgemäß und zu klein.

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Der Neubau ist ein Bestandteil des Sportstättenkonzepts der Gemeinde. Dieses sieht Investitionen unter anderem in die drei große Sportstätten vor. Teile des Konzepts wurden bereits realisiert. Die von der Heimatministerin überreichten Fördermittel stammen aus Landes- und Bundesmitteln (Sonderprogramm Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten).

Die Fördermittel tragen erheblich dazu bei, dass die Aktiven des FC Nordkirchen und der Gastmannschaften ebenso wie die Schiedsrichter/innen auf dem Sportgelände am Schlosspark bald zeitgemäße Umkleiden sowie Sanitär- und Gemeinschaftsräume nutzen können.

„Für diese für uns wichtige finanzielle Unterstützung durch das Heimatministerium sind wir ausgesprochen dankbar“, machte Dietmar Bergmann deutlich. „Dass Ministerin Ina Scharrenbach unsere Gemeinde in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal besucht, freut uns ganz besonders“, fügte der Nordkirchener Bürgermeister hinzu. Bereits im März war die Ministerin zu Gast beim Frühjahrsempfang der Gemeinde und hatte in ihrem Grußwort im Namen ihres Ministeriums bereits angekündigt, das Bauprojekt in Nordkirchen zu fördern.

Am Sonntag erläuterte Bauamtsleiter Manuel Lachmann den weiteren Zeitplan für den Neubau. So würden aktuell noch abschließende Abstimmungsgespräche zwischen der Gemeinde und dem Verein laufen. Bauherrin ist die Gemeinde, der Verein trägt einen Teil der Kosten. Die Ausschreibungen für die verschiedenen Gewerke würden aktuell vorbereitet, damit das Projekt zügig umgesetzt werden könne, so Lachmann

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