Landes-Chef des Liberalen Mittelstands NRW: Michael Siegeroth gewählt

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Werne. Michael Siegeroth, Unternehmer aus Werne (BTW Marketing), wurde zum neuen Landesvorsitzenden des Liberalen Mittelstands Nordrhein-Westfalen (LIM NRW) gewählt. Er übernimmt damit eine wichtige Führungsrolle in einem der einflussreichsten Verbände für den Mittelstand in NRW, heißt es in einer Pressemitteilung.

Mit seiner Wahl zum Landesvorsitzenden des LIM NRW repräsentiert Michael Siegeroth nicht nur den Mittelstand auf Landesebene, sondern bringt auch seine Erfahrungen und Perspektiven als Werner Unternehmer in die Führung des Verbandes ein. Der Liberale Mittelstand NRW setzt sich für die Interessen von kleinen und mittleren Unternehmen ein, die das Rückgrat der Wirtschaft in der Region und im gesamten Bundesland bilden.

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„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde, und sehe es als meine Aufgabe, den Mittelstand in Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken und dessen Interessen auf Landesebene aktiv zu vertreten,“ erklärt Siegeroth. „Gerade für Werne und das Münsterland ist ein starker Mittelstand entscheidend für die regionale Wirtschaft.“

Der Mittelstand müsse stärker vernetzt werden und vor Ort sichtbarer werden. „Ich setze mich dafür ein, dass Werne und das Münsterland eine stärkere Stimme im wirtschaftspolitischen Dialog erhalten.“

Michael Siegeroth hat klare Ziele für seine Amtszeit: Er plant, die Zusammenarbeit zwischen den Regionalgruppen des Liberalen Mittelstands auszubauen und „schwarze Flecken“ in der Betreuung des Mittelstands in NRW zu schließen. Außerdem sollen Veranstaltungen und Netzwerke gestärkt und die interne Automatisierung des Verbands vorangetrieben werden. Nicht zuletzt möchte Siegeroth auch die Zusammenarbeit mit der FDP und den Jungen Liberalen intensivieren, um mittelständischen Unternehmen eine noch bessere politische Plattform zu bieten.

Hintergrund zum Liberalen Mittelstand NRW

Der Liberale Mittelstand NRW ist die Mittelstandsvereinigung der Freien Demokraten und setzt sich für die Interessen von kleinen und mittleren Unternehmen ein. Er versteht sich als Sprachrohr für den unternehmerischen Mittelstand und setzt sich für unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen in der Wirtschaftspolitik ein.

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