Feuerwehr Werne löscht brennenden Mini-Bagger in Langern

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Werne. Die Löschgruppe 2 aus Langern sowie der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurden am Freitagmorgen (19.05.2023) um 9.09 Uhr per digitalem Meldeempfänger zu einem brennenden Mini-Bagger in die Langernstraße gerufen.

Aus unbekannten Gründen brannte die Baumaschine auf einem Grundstück. Die Rauchwolke war bereits von der Lünener Straße aus zu erkennen. Die Kameraden der Löschgruppe 2 aus Langern löschten den Minibagger mit zwei Hohlstrahlrohren ab und verhinderten so ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzende Vegetation.

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„Glücklicherweise befand sich direkt vor dem Grundstück ein Unterflurhydrant, so dass die Kameraden nur eine Schlauchleitung zum Löschfahrzeug legen mussten“, schilderte Brandinspektor Tobias Tenk die Lage vor Ort.

Im Einsatzverlauf wurde das Löschwasser mit Bindemittel zurück gehalten und das Ordnungsamt sowie die untere Wasserbehörde zur Einsatzstelle nachalarmiert. Der Löschzug 1 wurde nicht tätig und konnte nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Die Nachlösch- und Kühlungsarbeiten des ausgebrannten Baggers dauerten circa bis 10U hr. Im Einsatz waren 17 freiwillige Kräfte mit drei Fahrzeugen, der Rettungsdienst, das Ordnungsamt der Stadt Werne, die untere Wasserbehörde des Kreises Unna sowie die Polizei aus Werne.

Ein landwirtschaftliches Gerät hatte Hydraulik-Öl verloren. Das rief die Feuerwehr auf den Plan. Foto: Feuerwehr Werne

Ölspur sorgt für Gefahr

Bereits einige Stunden zuvor wurde der Löschzug 1 Stadtmitte sowie die Löschgruppe 4 aus Holthausen um 6.57 Uhr an die B54/Einmündung Zollstraße in Werne-Holthausen alarmiert. Dort befand sich eine Ölspur.

Nach einer ersten Erkundung bzw. Rücksprache mit dem Verursacher war ersichtlich, dass sich Hydrauliköl eines landwirtschaftliches Gerätes über rund 25 Meter auf der B54 und der Zollstraße verteilt hatte. Ein Hydraulikschlauch war geplatzt.

Der Verursacher hatte bereits selbst erste Maßnahmen eingeleitet und mit dem Binden des Hydrauliköls begonnen. Die Gefahrenstellen wurden abgesichert. Die B54 war für circa eine Stunde einseitig gesperrt. Die Einsatzstelle konnte nach rund einer Stunde an die Polizei bzw. an das Spezialunternehmen, das die Straßen reinigte, übergeben werden.

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