Werne. Im kostenlosen Online-Vortrag der VHS Werne am Dienstag, 21. Juli, ab 19.30 Uhr wird die harmonische Beziehung zwischen Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Musikern in den letzten beiden Jahrhunderten behandelt.
Wissenschaftler und Ingenieure haben Musikern und Komponisten neue Möglichkeiten der Klangerzeugung und ästhetischen Gestaltung gegeben. Beispiele sind adiabatische Phänomene, kompensierte Orgelpfeifen, der Steinway-Resonanzboden sowie Friedrich Trautweins Trautonium. Auch die Zusammenarbeit von Physiologen, Physikern und Klavierpädagogen, die die Technik des Klavierspiels verbessern wollten, wird thematisiert.
Myles W. Jackson ist ein US-amerikanischer Wissenschaftshistoriker und derzeit Professor am Institute for Advanced Study, Princeton, sowie u.a. außerordentliches Mitglied der acatech. Nach der Anmeldung unter vhs@werne.de gibt den Zugangslink.





















