Werne. „Schön das du da bist“, hieß es am Samstag, 9. Mai 2026, beim großen Jubiläumsfest zum 40. Bestehen „Kita auf der Nath“, das bei viel Sonnenschein und noch mehr guter Laune gefeiert wurde.
Das Team um Kirsten Schaaf-Hagemeier (Standortleitung), Eltern und Kinder hatten die Kita des Familienzentrums St. Josef an der Vinzenzstraße in allen Farben geschmückt und die Eltern-Caféteria mit Kuchen, Früchten und vielen anderen Leckereien üppig bestückt.
Richtig spannend wurde es, als es an die Verkündung des neuen Namens der Kita ging. „Kita am Hornewäldchen“ heißt die Kindertagesstätte nun, die derzeit 66 Kinder ab zwei Jahren besuchen. Bei der Namensfindung wurde nichts dem Zufall überlassen und ein umfassendes Auswahlverfahren durchgeführt. Eltern und Kinder ließen ihrer Fantasie freien Lauf und steuerten 100 Vorschläge bei, schilderte die Leiterin das große Interesse. Neben dem Siegernamen landeten auch die beiden anderen Ideen „Wäldchen-Kita“ und „Am Wäldchen“ in die engere Wahl.

Dass schließlich die „Kita am Hornewäldchen“ das Rennen machte, lag wohl nicht zuletzt daran, dass der mit Bäumen bestandene untere Teil des großen Außengeländes im Kita-Sprachgebrauch ohnehin Hornewäldchen heißt.
Neuer Name und ein fröhliches Fest
Die „Rappelkiste“, Spiele-Bus der Jugendhilfe, war mit Hüpfburg, Tisch-Kicker und viele anderen Spielen zur Stelle, vor den Ständen mit Popcorn, Hotdogs und Eis bildeten sich lange Schlangen von hungrigen Kita-Gästen. „Ballon Max“ beeindruckte mit seinen luftigen Kreationen und Willi Leitow (Musikschule Laubfrosch) brachte die Lieblingslieder der Steppkes zu Gehör. Eine Foto-Box und ein Gästebuch organisierten die Eltern und sorgten so dafür, das die vielen Erinnerungen des Tages erhalten bleiben.

Als Gäste schauten Bürgermeister Lars Hübchen und der Gründungsvorstand der Einrichtung, die 1986 startet und 2007 unter das Dach der Jugendhilfe wechselte, vorbei. „Es waren richtig viele Besucher/innen“, freute sich Kirsten Schaaf-Hagemeier und lächelte für unzählige Fotowünsche auch von vielen ehemaligen Kita-Kindern in die Handykameras.






















